Endlich: Inka Meyer

Der Ersatztermin für den von Auftritt von

Inka Meyer mit „Der Teufel trägt Parka“

steht fest:

Freitag, 7. August, 20 Uhr,
auf dem Festivalgelände am Treburer Schwimmbad.

Eigentlich sollte die Veranstaltung in der Reihe „Kabarett im Rathaus“ stattfinden und wir hatten schon Sorge das wir noch nicht einmal einen Ersatztermin finden. Im Rathaus wäre jetzt undenkbar. Wir freuen uns das Dank des Treburer Kultursommers und durch Kreuter Eventtechnik jetzt der Ersatztermin da ist.

Diesmal brauchen Sie keine Jacken um Plätze zu reservieren. Wir hoffen das es so warm ist das sie keine Jacke dabei haben und durch Corona gibt es noch einige Regularien zu denen wir leider stehen müssen.

Die verkauften Karten behalten ihre Gültigkeit. Die Karteninhaber sollten sich jedoch vorab mit ihren Kontaktdaten (Name, Adresse, Telefonnummer) per Mail an kuso@tttage.de melden, wenn sie bei der Veranstaltung in einer Gruppe zusammensitzen möchten. Es gibt Tische mit 6 Plätzen die wir nach Voranmeldung schon zuweisen können.

Als Folge von Corona müssen wir die Kontaktdaten aller Besucher erfassen und feste Plätze zuweisen.

100 zusätzliche Karten verfügbar
Wer noch keine Karte hat, kann eine für 20 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr kaufen: Informationen dazu gibt es ab Freitag, 17. Juli, auf www.trebur.de

Wer ohne vorherige Registrierung zur Abendkasse kommt, kann sich darauf freuen neue Bekanntschaften zu machen.

Wer seine Karte zurückgeben und sein Eintrittsgeld erstattet haben möchte, kann dies tun und sie zurücksenden: Unter Angabe von IBAN und Name des Kontoinhabers per Post an Gerd Bellin,  Moselstraße 8 in 65468 Trebur. Wer seine Karten online bestellt hatte, bekommt sein Geld retour, wenn er seinen Namen und die Bankverbindung an vorverkauf@tttage.de mailt. 3-Tageskarten werden anteilig mit 18,33 Euro zurückerstattet.

Karteninhaber, die nicht zur Veranstaltung kommen und auf eine Erstattung verzichten, tun damit Gutes: Das Geld wird der Künstlerin gespendet.

Inka Meyers Auftritt: Verschoben !

Lieber Besucher.

Zu unserem unendlichen Bedauern sehen wir uns außerstande die Veranstaltung mit Inka Meyer am 14.3. durchzuführen. Keiner von uns kann die Verantwortung übernehmen das sich jemand bei einem Besuch angesteckt. Sicher wäre es die Entscheidung jedes einzelnen zu kommen, aber wir würden uns ewig Vorwürfe machen. Wir wollen keine Panik fördern und hoffen alle das der Kelch an uns vorübergeht. Die Statistik spricht dafür. Aber es hat auch schon Treburer gegeben die im Lotto gewonnen haben.

Wir hoffen auf das Verständnis für dieses Dilemma.

Einen Ersatztermin werden wir nennen wenn wieder etwas Ruhe eingekehrt ist. Derzeit wäre alles Spekulation. Die Karten behalten selbstverständlich Ihre Gültigkeit.

Mit größtem Bedauern und der in 34 Jahren ersten abgesagten Veranstaltung

Das Treburer Theatertage Team

Inka Meyer »DER TEUFEL TRÄGT PARKA!

Ein hochkomisches Plädoyer gegen den Wahnsinn der Schönheitsindustrie und für eine entspannte Weiblichkeit

Die Botschaft der Mode- und Kosmetikbranche ist klar: „Frauen, ihr lauft aus, werdet alt, seid zu fett und habt zu viele Haare.“ Um diesem Makel zu entgehen, klatschen sich schon Grundschülerinnen so viel Wimperntusche ins Gesicht, dass sie an der Schulbank sitzend vornüberkippen. Und der achtzigjährige Senior führt seine kanariengelbe Hippie-Jeans spazieren, dass man sich fragt: „Hat der Mann einen Schlag oder einen Anfall?“ Ist doch wahr. Vieles, was wir tragen, ist untragbar, erschreckt nur die Katze und regt die Nierenfunktion des Hundes an.

Das alles wird von den Modekonzernen gestickt eingefädelt, damit sich ihre Gucci-Taschen mit unserer Kohle füllen. Die Chemie in den Schuhen macht uns krank, durch die Ananas-Diät sind wir ungenießbar. Aber mit dem Weizengras-Smoothie in der Hand hetzen wir weiter jedem Beauty-Trend hinterher. Und am Ende sind wir schön. Schön blöd. Doch wenn wir an die neunjährige Näherin in Bangladesch denken, dann sollten wir eigentlich gar nicht mehr in den Spiegel schauen.

„Der Teufel trägt Parka“ – das neue Kabarettprogramm von Inka Meyer: witzig, relevant und brillant recherchiert. Und dieses satirische Schmuckstück begeistert natürlich auch die Herren der Schöpfung. Denn für die Männer gilt genauso: „Schlägt der Arsch auch Falten, wir bleiben stets die Alten.“ Außerdem wird hier endlich Adams uralte Frage geklärt: „Was treibt diese Frau eigentlich so lange im Bad?“

Wir freuen uns auf Inka Meyer am Samstag, den 14. März 2020, 20:00 im Ratssaal Rathaus Trebur.

Anny Hartmann – Schwamm drüber?

Das (ALLER)Letzte zum Schluss!

Der besondere Jahresrückblick 2019

„Frauen sind erstaunt, was Männer alles vergessen. Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern.“ (P.Bamm)

2019 – Politisch ein spannendes Jahr mit den großen Fragen: wer kommt?

wer bleibt? wer geht? Und – in jedem Fall – wohin?

Es war ein aufregendes Jahr, die Themenpalette schier unerschöpflich – lassen Sie sich überraschen, wen und was Anny Hartmann in ihrem Jahresrückblick entlarvt. Witzig, charmant und intelligent bereitet sie die Ereignisse des vergangenen Jahres auf.

Je länger man Anny Hartmann zuhört, desto mehr fragt man sich: Das alles haben wir 2019 hinter uns gebracht?

Da fehlen einem doch die Worte …

Anny Hartmann glücklicherweise nicht. Sie ist nicht nur eine kundige Fremdenführerin durch die Abgründe der Politik, sondern auch nicht auf den Mund gefallen. Deshalb macht ihr Jahresrückblick auch so viel Spaß!

Dabei hält sie sich gar nicht erst an Nebenschauplätzen auf, sondern legt den Finger immer mitten hinein in die Wunde. Dahin, wo es am meisten weh tut.

Oder eben dahin, wo es am lustigsten ist.Anny Hartmann

Anny Hartmann dürfen wir Ihnen am Samstag, den 11.01.2020 um 20:00 im Ratssaal im Rathaus Trebur präsentieren

STEFANIE KERKER – Lizenz Zum Trödeln

(Musik-Kabarett)

Na? Im Stress? Effektiv? Sind Sie ein Mover? Ein Winner? Sind Sie im Trend?

Also individuell? Also wirklich individuell? Also anders als die anderen, die immer nur anders sein wollen als die anderen? Und? Macht´s Spaß?

Ihr Name ist Kerker. Stefanie Kerker. Und sie hat die Lizenz zum Trödeln.

Allerdings auch Probleme, davon Gebrauch zu machen. Denn selbst in den letzten Winkeln des privaten Alltags lauert es, das „Schneller! Höher! Weiter!“:

Mach was aus Dir! Mach was aus Deiner Beziehung! Mach was aus deinen Kindern! Improve your style! Improve your smile! Improve your Hinterteil!

Ukulele, Boomwhackers und weitere skurrile Klangwerkzeuge im Anschlag spioniert sich Stefanie Kerker durch ihr Leben und das ihrer Mitmenschen.

Sie stolpert vom Wäschekorb in die Wirtschaftspolitik, vom Windeleimer in die Nachhaltigkeitsdebatte, kommt von Linsen über Spätzle zu turbokapitalistischen Bildungsidealen und überall da, wo sie die Gekidnappten des allumfassenden Wettbewerbs aufspürt, erteilt sie wortwitzig, feinfühlig und selbstironisch den Befehl zum Trödeln. Nicht zum hippen Slowdown oder zum trendigen Entschleunigen um den Akku für den nächsten Sprint wieder aufzuladen – sondern zum ultimativen TRÖDELN.

Eine knallige Absage an Leistungs-, Effizienz- und Erfolgswahn, an Originalitäts- und Wachstumskrampf aus der Sicht einer Kreativschaffenden, Durchschnittsverwirrten und Mutter.

In Trebur sehen Sie Stefanie Kerker am Samstag, den 23.11.2019, um 20:00 Uhr im Ratssaal des Rathauses Trebur

TTT Privat – Allegria

Veranstaltungen an besonderen Orten, das ist ein Thema dem sich die Treburer Theatertage vor langem angenommen haben.

Im Jahr 2019, am 24. August, beginnend um 20:00 dürfen wir ihnen:

Allegria

 

Mit dem Programm:

Firlefanz

präsentieren.

Der Ort der Veranstaltung ist diesmal:
Die Freifläche neben der Evangelischen Kirche, Obere Pforte 26, 65468 Trebur

Firlefanz, Kokolores und Gänsehaut!“
Allegria

Allegria (span./ital. die Freude, fröhlich, heiter) steht für grenzenloses Vokalvergnügen! Die vier klassisch ausgebildeten Sängerinnen, Christine Bär, Mareike Bender, Julia Hofmann und Christina Schmid, singen live und völlig unverfälscht und kennen nur ein Ziel: ihr Publikum mit ihrer mitreißenden Freude für Musik anzustecken!

Das Sommer-Highlight: Kultur im Freien an einem Ort, der sonst so nicht bespielt wird, eben TTT-privat. Dieses Mal mit vier hessisch‘ Mädsche“, die auf charmanteste Art ihr Mundwerk bedienen. Da wird gelästert, gelacht und getanzt. Aber auch geträumt, geweint und gestaunt.

Einfach so? Nein: A cappella!  Allegria singt vom Handywahn, Schönheitswahn und kopflosen Navigationsgeräten, die uns mit falschen Weganweisungen in den Wahnsinn treiben. Und wirklich! Soviel Heckmeck, Kladderadatsch und Firlefanz lenken ab vom echten Leben.

Eine Vokale Vielfalt vom feinsten, bekannt duch die Interpretation des Liedes „All About That Bass“ von Meghan Trainor. Daraus hat das Frankfurter A-Cappella-Quartett Allegría „Mir sinn doch gar net bees“ gemacht.

Die Presse meint:

„Lokalkolorit und hessische Mundart brachten dann die vier Mädels von „Allegría“ aus Frankfurt auf die Bühne. Sie sangen Ihren launigen Hit von den „Hessisch Mädsche“. Stimmlich homogen und ausgewogen überzeugten alle vier Solistinnen. Mit liebevoll-süffisanten Blick nahmen die „hessichen Andrew-Sisters“ gesellschaftliche Phänomene unter die Lupe, entlarvten treffsicher in „Ich wär so gerne mediterran“ die tiefe Sehnsucht der zumeist hüftsteifen Deutschen nach südländischer Lebensfreude und brachten den Saal mit der komödiantischen Interpretation von Männerschnupfen zum Toben.“
Christiana Weber, Darmstädter Echo

„Wenn sie allerdings zu singen beginnen, werden sie zu etwas ganz Besonderem: […]Denn ihre Stimmen verbinden sich zu einem einzigen wunderbaren Strom glänzender Vokalmusik […].“
Sybille Schwenk, Schwäbische Post

„Die ausgebildeten Sängerinen […] fesselten sofort mit ihren schönen Stimmen und einer großen Homogenität, zu der sich eine absolute Intonationsreinheit gesellte.“
Joseph Flörsch, Wetterauer Zeitung

Eintritt: VVK € 19,00 (€ 17,00) AK € 21,00 (€ 19,00)
Vorverkauf: Rathaus Trebur, Herrngasse

Die Veranstaltung ist eingebettet in den Kultursommer Südhessen (KUSS), gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, unterstützt von der Sparkassen-Stiftung Hessen-Thüringen.

Thilo Seibel

„Schon rum?!“

Am 12. Januar 2019, 20:00 im Rathaus Trebur

Trebur schaut nach vorn: am 27. Januar wird der neue Bürgermeister gewählt. In dieser hochpolitischen Phase kommt ein Jahresrückblick gerade recht, auch wenn er die große Politik ins Visier nimmt.  Doch vielleicht lässt sich davon ja auch für was für die Wahl in der Großgemeinde lernen, meinen die Treburer Theater Tage (TTT). Der Verein hat deshalb Thilo Seibel mit seinem Programm „Schon rum?!“ eingeladen. Der gebürtige Münchner gastiert in der Reihe „Kabarett im Rathaus“ dort, wo sonst die Gemeindevertreter das Sagen haben

Was war 2018 – das erste Jahr mit dem Ingolstädter Vollhorst in der Verkleidung als Innenminister, das zweite mit dem gelbfarbenen Psychopathen im Amt des US-Präsidenten, das 13. mit Jogi Löw als Bundesweltmeister und das 94. mit Angela Merkel als Angela Merkel. Dann weiß man gerade noch, die Trophäe des verlogensten Konzernleiters ging dieses Jahr an Facebook´s Mark – der nicht nur so aussieht, als hätte er sich den größten Teil des Zuckerberges, auf dem er hockt, selbst in den Hintern geblasen.
Doch was war noch? Welche Koalition hat sich schneller aufgelöst als welches Jahrhunderthochwasser, wer hat die salbungsvollsten Entscheidungen, die tragfähigsten Entgleisungen, die haltlosesten Reden in die Welt gesetzt, wann war es, und vor allem: Warum? Man hat es doch irgendwo gelesen, man wollte die ganze Zeit schon darüber nachgedacht haben – doch da war das Jahr schon wieder rum.
Zum Glück hat sich Thilo Seibel alles für Sie gemerkt und daraus einen politischen Jahresrückblick gezimmert – eine Freude für Freunde streng objektiv zusammengestellter und thematisch sortierter Scherze, und eine schwere Zumutung für Menschen mit hermetisch verriegeltem Weltbild.
„Seibel ist eine Ein-Mann-Lach- und Schießgesellschaft“, die „tiefer bohrt als andere“, und sein Jahresrückblick ein „das Publikum mitreißendes Satirefeuerwerk“ – darauf konnte sich die Presse 2017/2018 von der Augsburger bis zur Mainzer Allgemeinen im Allgemeinen einigen. Warum man Seibel für einen „Henning Venske mit menschlichem Antlitz“ halten kann, bleibt jedoch allein das Geheimnis der Südwestpresse.
Und falls Sie schon mal einen Rückblick von mir gesehen haben – ich mache jedes Jahr einen Neuen…

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Philipp Weber

„WEBER N°5: Ich liebe ihn!“

am 9. März 2019, 20:00 im Rathaus Trebur

Wie heißt es so schön: Der Mensch kauft Dinge, die er nicht braucht, um Leute zu beeindrucken, die er nicht mag. Und da ist was dran. Viele Produkte ärgern mich schon, da habe ich noch nicht einmal bezahlt. Die Frage ist, warum machen wir da mit?

Die Antwort ist ganz einfach: Marketing. Marketing vernebelt den Verstand des Menschen und regt seine wichtigsten Sinne an: den Blödsinn, den Wahnsinn und den Irrsinn. Und alle machen mit. Denn egal, ob Politiker oder Manager, ob AfD oder ADAC, ob Terrorist oder der eigene Lebenspartner, alle wollen uns ständig irgendetwas andrehen: eine Weltanschauung, eine Wahrheit, einen Lebensstil, eine Diät oder noch ein Kind. Dabei werden ziemlich miese Tricks ausgepackt, ohne dass wir es merken. Und die Frage ist natürlich: Wer schützt uns davor? Ganz klar: Philipp Weber. Sein neues Kabarettprogramm „WEBER N°5: Ich liebe ihn!“ ist ein feuriger Schutzwall gegen jegliche Versuche der Manipulation. Eine heitere Gebrauchsanweisung für den freien Willen. Selbstverständlich wie immer webermäßig lustig. Frei nach Immanuel Kant: „Habe den Mut dich deines Zwerchfells zu bedienen!“

Ein kabarettistisches Meisterstück über die Macht von und die Manipulation durch Marketing. Das Publikum feiert mit fast enthemmten Ovationen mit. AZ, Münchner Abendzeitung

Uneingeschränkt empfehlenswert – auch ohne jedes Marketing. Süddeutsche Zeitung

Ein Unikat der deutschen Kabarettszene! Er jagt wie Mick Jagger zu seinen allerbesten Zeiten vom einen Ende zum andern, in einem komischen Furor immerfort frenetisch babbelnd und atemlos groteske Pointen abschießend bis hin zur völligen Verausgabung. Fränkische Nachrichten

Das kreative Potenzial des Kabarettisten scheint unerschöpflich. Langener Zeitung

Homepage des Künstlers