STEFANIE KERKER – Lizenz Zum Trödeln

(Musik-Kabarett)

Na? Im Stress? Effektiv? Sind Sie ein Mover? Ein Winner? Sind Sie im Trend?

Also individuell? Also wirklich individuell? Also anders als die anderen, die immer nur anders sein wollen als die anderen? Und? Macht´s Spaß?

Ihr Name ist Kerker. Stefanie Kerker. Und sie hat die Lizenz zum Trödeln.

Allerdings auch Probleme, davon Gebrauch zu machen. Denn selbst in den letzten Winkeln des privaten Alltags lauert es, das „Schneller! Höher! Weiter!“:

Mach was aus Dir! Mach was aus Deiner Beziehung! Mach was aus deinen Kindern! Improve your style! Improve your smile! Improve your Hinterteil!

Ukulele, Boomwhackers und weitere skurrile Klangwerkzeuge im Anschlag spioniert sich Stefanie Kerker durch ihr Leben und das ihrer Mitmenschen.

Sie stolpert vom Wäschekorb in die Wirtschaftspolitik, vom Windeleimer in die Nachhaltigkeitsdebatte, kommt von Linsen über Spätzle zu turbokapitalistischen Bildungsidealen und überall da, wo sie die Gekidnappten des allumfassenden Wettbewerbs aufspürt, erteilt sie wortwitzig, feinfühlig und selbstironisch den Befehl zum Trödeln. Nicht zum hippen Slowdown oder zum trendigen Entschleunigen um den Akku für den nächsten Sprint wieder aufzuladen – sondern zum ultimativen TRÖDELN.

Eine knallige Absage an Leistungs-, Effizienz- und Erfolgswahn, an Originalitäts- und Wachstumskrampf aus der Sicht einer Kreativschaffenden, Durchschnittsverwirrten und Mutter.

In Trebur sehen Sie Stefanie Kerker am Samstag, den 23.11.2019, um 20:00 Uhr im Ratssaal des Rathauses Trebur

Anny Hartmann – Schwamm drüber?

Das (ALLER)Letzte zum Schluss!

Der besondere Jahresrückblick 2019

„Frauen sind erstaunt, was Männer alles vergessen. Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern.“ (P.Bamm)

2019 – Politisch ein spannendes Jahr mit den großen Fragen: wer kommt?

wer bleibt? wer geht? Und – in jedem Fall – wohin?

Es war ein aufregendes Jahr, die Themenpalette schier unerschöpflich – lassen Sie sich überraschen, wen und was Anny Hartmann in ihrem Jahresrückblick entlarvt. Witzig, charmant und intelligent bereitet sie die Ereignisse des vergangenen Jahres auf.

Je länger man Anny Hartmann zuhört, desto mehr fragt man sich: Das alles haben wir 2019 hinter uns gebracht?

Da fehlen einem doch die Worte …

Anny Hartmann glücklicherweise nicht. Sie ist nicht nur eine kundige Fremdenführerin durch die Abgründe der Politik, sondern auch nicht auf den Mund gefallen. Deshalb macht ihr Jahresrückblick auch so viel Spaß!

Dabei hält sie sich gar nicht erst an Nebenschauplätzen auf, sondern legt den Finger immer mitten hinein in die Wunde. Dahin, wo es am meisten weh tut.

Oder eben dahin, wo es am lustigsten ist.Anny Hartmann

Anny Hartmann dürfen wir Ihnen am Samstag, den 11.01.2020 um 20:00 im Ratssaal im Rathaus Trebur präsentieren

Inka Meyer »DER TEUFEL TRÄGT PARKA!

Ein hochkomisches Plädoyer gegen den Wahnsinn der Schönheitsindustrie und für eine entspannte Weiblichkeit

Die Botschaft der Mode- und Kosmetikbranche ist klar: „Frauen, ihr lauft aus, werdet alt, seid zu fett und habt zu viele Haare.“ Um diesem Makel zu entgehen, klatschen sich schon Grundschülerinnen so viel Wimperntusche ins Gesicht, dass sie an der Schulbank sitzend vornüberkippen. Und der achtzigjährige Senior führt seine kanariengelbe Hippie-Jeans spazieren, dass man sich fragt: „Hat der Mann einen Schlag oder einen Anfall?“ Ist doch wahr. Vieles, was wir tragen, ist untragbar, erschreckt nur die Katze und regt die Nierenfunktion des Hundes an.

Das alles wird von den Modekonzernen gestickt eingefädelt, damit sich ihre Gucci-Taschen mit unserer Kohle füllen. Die Chemie in den Schuhen macht uns krank, durch die Ananas-Diät sind wir ungenießbar. Aber mit dem Weizengras-Smoothie in der Hand hetzen wir weiter jedem Beauty-Trend hinterher. Und am Ende sind wir schön. Schön blöd. Doch wenn wir an die neunjährige Näherin in Bangladesch denken, dann sollten wir eigentlich gar nicht mehr in den Spiegel schauen.

„Der Teufel trägt Parka“ – das neue Kabarettprogramm von Inka Meyer: witzig, relevant und brillant recherchiert. Und dieses satirische Schmuckstück begeistert natürlich auch die Herren der Schöpfung. Denn für die Männer gilt genauso: „Schlägt der Arsch auch Falten, wir bleiben stets die Alten.“ Außerdem wird hier endlich Adams uralte Frage geklärt: „Was treibt diese Frau eigentlich so lange im Bad?“

Wir freuen uns auf Inka Meyer am Samstag, den 14. März 2020, 20:00 im Ratssaal Rathaus Trebur.

Vorverkauf

Der Vorverkauf für die Reihe 2019/2020 beginnt am 24. August 2019:

Vorverkauf im Rathaus Trebur
die Karte für eine Veranstaltung kostet im Vorverkauf 20,-
und an der Abendkasse 22,- Euro.


Wir empfehlen aber jedem die 3 Tageskarte für 3 gelungene Abende zum Preis von 55,-

Auch direkt können Sie Karten erwerben.
Schreiben Sie einfach ein Mail an:
Vorverkauf@tttage.de

Oder benutzen Sie das Kontaktformular: 

Bitte reservieren sie mir folgende Karten:

Stück
Inka Meyer am 14. März 2020 - 20 € im Vorverkauf

Stück
Anny Hartmann am 11. Januar 2020 - 20 € im Vorverkauf

Stück
Stefanie Kerker am 23. November 2019 - 20 € im Vorverkauf

Stück
3-Tageskarte für alle drei Tage - 55 € im Vorverkauf

Nach Eingang der Bestätigungsmail werde ich den dort angegebenen Betrag auf das Konto der TTT überweisen.
Nach Eingang des Geldes hinterlegen wir ihnen die Karten an der Abendkasse auf den oben angegebenen Namen.

Ihre Eingaben werden per Mail versendet und nicht weiter gespeichert.

TTT Privat – Allegria

Veranstaltungen an besonderen Orten, das ist ein Thema dem sich die Treburer Theatertage vor langem angenommen haben.

Im Jahr 2019, am 24. August, beginnend um 20:00 dürfen wir ihnen:

Mit dem Programm:

Firlefanz

präsentieren.

Der Ort der Veranstaltung ist diesmal:
Die Freifläche neben der Evangelischen Kirche, Obere Pforte 26, 65468 Trebur

Firlefanz, Kokolores und Gänsehaut!“
Allegria

Allegria (span./ital. die Freude, fröhlich, heiter) steht für grenzenloses Vokalvergnügen! Die vier klassisch ausgebildeten Sängerinnen, Christine Bär, Mareike Bender, Julia Hofmann und Christina Schmid, singen live und völlig unverfälscht und kennen nur ein Ziel: ihr Publikum mit ihrer mitreißenden Freude für Musik anzustecken!

Das Sommer-Highlight: Kultur im Freien an einem Ort, der sonst so nicht bespielt wird, eben TTT-privat. Dieses Mal mit vier hessisch‘ Mädsche“, die auf charmanteste Art ihr Mundwerk bedienen. Da wird gelästert, gelacht und getanzt. Aber auch geträumt, geweint und gestaunt.

Einfach so? Nein: A cappella!  Allegria singt vom Handywahn, Schönheitswahn und kopflosen Navigationsgeräten, die uns mit falschen Weganweisungen in den Wahnsinn treiben. Und wirklich! Soviel Heckmeck, Kladderadatsch und Firlefanz lenken ab vom echten Leben.

Eine Vokale Vielfalt vom feinsten, bekannt duch die Interpretation des Liedes „All About That Bass“ von Meghan Trainor. Daraus hat das Frankfurter A-Cappella-Quartett Allegría „Mir sinn doch gar net bees“ gemacht.

Die Presse meint:

„Lokalkolorit und hessische Mundart brachten dann die vier Mädels von „Allegría“ aus Frankfurt auf die Bühne. Sie sangen Ihren launigen Hit von den „Hessisch Mädsche“. Stimmlich homogen und ausgewogen überzeugten alle vier Solistinnen. Mit liebevoll-süffisanten Blick nahmen die „hessichen Andrew-Sisters“ gesellschaftliche Phänomene unter die Lupe, entlarvten treffsicher in „Ich wär so gerne mediterran“ die tiefe Sehnsucht der zumeist hüftsteifen Deutschen nach südländischer Lebensfreude und brachten den Saal mit der komödiantischen Interpretation von Männerschnupfen zum Toben.“
Christiana Weber, Darmstädter Echo

„Wenn sie allerdings zu singen beginnen, werden sie zu etwas ganz Besonderem: […]
Denn ihre Stimmen verbinden sich zu einem einzigen wunderbaren Strom glänzender Vokalmusik […].“
Sybille Schwenk, Schwäbische Post

„Die ausgebildeten Sängerinen […] fesselten sofort mit ihren schönen Stimmen und einer großen Homogenität, zu der sich eine absolute Intonationsreinheit gesellte.“
Joseph Flörsch, Wetterauer Zeitung

Eintritt: VVK € 19,00 (€ 17,00) AK € 21,00 (€ 19,00)
Vorverkauf: Rathaus Trebur, Herrngasse

Die Veranstaltung ist eingebettet in den Kultursommer Südhessen (KUSS), gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, unterstützt von der Sparkassen-Stiftung Hessen-Thüringen.